F wie Kraft - F wie Forschung

Seit 2016 ist "F wie Kraft" vernetzend, empowernd, unterstützend, initiierend und forschend tätig.
Dies ist eine Übersicht über die Meilensteine, die das Projekt in den letzten Jahren durchlaufen hat.

Auftakttreffen „F wie Kraft“

Am 31. Januar 2020 organisierten wir einen Auftaktworkshop für den neuen Projektzyklus von „F wie Kraft“, wobei wir die Gleichstellungsbeauftragten der Lausitzer Städte und Landkreise als Mitwirkende und Multiplikatorinnen gewinnen konnten. Eine Dokumentation des Treffens wird zeitnah hier zu finden sein.

F wie Kraft – Frauen als Wirtschaftsfaktor für die Lausitz: Wissen, Vernetzen, Ermächtigen

Seit 2019 ist die Zukunftswerkstatt Lausitz neuer Auftraggeber von „F wie Kraft“. Somit weiten sich Forschung und Vernetzung, welche bisher die Oberlausitz in den Fokus nahmen, auf die gesamte Lausitz aus. Näheres zur Zielstellung ist hier zu finden.

F wie Zukunft – F wie Frühstück

Projektworkshop und Frühstück mit Projektparter:innen (07.02.2019 an der HSZG)

Seit 2016 gibt es F wie Kraft in der Oberlausitz. Hinter uns liegen mehrere Projektetappen – Verbleibechancen erforschen und Erkenntnisse formulieren, Formate entwickeln und anwenden, Projektanträge stellen und abrechnen. Unser Ziel: möglichst unterschiedliche Frauen aus der Politik, der Regionalentwicklung, der Verwaltung und dem soziokulturellen Bereich zusammenzubringen.

2018 wurde F wie Kraft finanziell getragen durch Mittel des Freistaates in der Richtlinie Demographie und der regionalen Fachkräfteallianz und institutionell ermöglicht durch die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Görlitz sowie das TRAWOS-Institut der Hochschule Zittau-Görlitz. Die aktuelle Finanzierung endet am 28.02.2019 – nicht aber das Projekt.

Der Anlass für ein Resümee und die Weichenstellung war damit gegeben. In Vorbereitung der neuen Projektphase fand am 07.20.2019 in den Räumlichkeiten der HSZG der Workshop F wie Zukunft mit Projektpartner:innen statt. Der bisherige Projektverlauf wurde evaluiert und durch das Projektteam reflektiert. Wie wurde F wie Kraft bis jetzt wahrgenommen? Wo haben wir geschafft, was wir uns vorgenommen haben und wo nicht? Im zweiten und längten Teil wurde gemeinsam besprochen wie eine die Zukunft des Projekts aussehen kann und welche Institutionen und Personen (-kreise) sich beteiligen.

ProduzentinnenTOUR

Wie leben und arbeiten Frauen im Landkreis Görlitz? Womit verdienen sie ihr Geld und was treibt sie an?
Nach der Forschung haben die MitarbeiterInnen des TRAWOS-Institutes Formate entwickeln, um mit Frauen ins Gespräch zu kommen und ihre Erfahrung und ihr Wissen sichtbar zu machen. Die erste Station führt zum Lindenhof.
Kontakt und Informationen: redaktion@fwiekraft.de

Dokumentation

Film: Land leben. Land lieben.

Symposium

Einmal im Jahr soll gefeiert werden – und zwar so, dass alle mitfeiern können. Das Symposium F wie Kraft lädt Frauen und Männer ein, Weiblichkeit zu zelebrieren.


F wie Kraft am 26.1.2018 an der HSZG

Fachkräfte haben ein Geschlecht

Das Projekt unterstützt und stärkt die Informiertheit, wechselseitige Kommunikation und selbstorganisierte Netzwerkformierung von qualifizierten Frauen im Landkreis Görlitz. Über digitale und analoge Angebote soll die Sichtbarmachung dieser Gruppe sowie ihrer Probleme und Potentiale nachhaltig erhöht werden. Zentrales Ziel des Projektes ist das Entstehen neuer Handlungsmöglichkeiten der Mitgestaltung durch die (qualifizierten) Protagonistinnen sowie eine verbesserte Wahrnehmung von (strukturellen, zivil-gesellschaftlichen und wirtschaftlichen) Entwicklungsmöglichkeiten durch regionale und etablierte Akteure.

Weitere Informationen auf der Website des TRAWOS-Institut

Arbeitskreis G’SCHLECHT

Seit 2017 entwickeln die Beauftragten für Chancengleichheit und Gleichstellungsarbeit im Landkreis, in Behörden, in Bildungs- und beruflichen Organisationen disziplinübergreifend Ansätze zur besseren Berücksichtigung der Interessen von Frauen in der Region. Du hast ein Thema, das dich beschäftigt, nimm Kontakt zu uns auf: gleichstellungsbeauftragte@kreis-gr.de

Geschlechtersensible Willkommenskultur

Hintergrund des Vorhabens bilden die Ergebnisse des Projektes „Verbesserung der Verbleibchancen qualifizierter Frauen im Landkreis Görlitz“, das die Verbleibchancen insbesondere von qualifizierten Frauen in der Region untersuchte und Handlungsempfehlungen und Maßnahmen entwickelte, um gut ausgebildete Frauen in der Region zu halten. Die Verbleib-, Zuwanderungs- und individuellen Entwicklungschancen junger qualifizierter Frauen im Landkreis Görlitz sollen verbessert werden, indem Erfahrungen (exemplarische Biographien) abgebildet, Kommunikation und Netzwerkbildung unterstützt sowie Information und Beratung (Patenschaften) für Frauen und regionale Akteure organisiert werden.

Weitere Informationen auf der Website des TRAWOS-Institut

Forschung

Von 2015-2016 hat das TRAWOS-Institut der Hochschule Zittau/Görlitz für den Landkreis eine Studie zu den Verbleibchancen qualifizierter Frauen durchgeführt. Dabei wurden über 1300 junge Frauen und Männer in den Gymnasien und an der Hochschule befragt.

Diese erste repräsentative Befragung liefert umfassende Erkenntnisse über die Wahrnehmung von Chancen und Einschätzungen der Perspektiven junger Menschen in der Region.
Hier können die Ergebnisse und Handlungsempfehlungen nachgelesen werden:

Studie: Wer kommt? Wer geht? Wer bleibt?

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