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F wie Kraft - F wie Forschung

Seit 2016 ist "F wie Kraft" vernetzend, empowernd, unterstützend, initiierend und forschend tätig.
Dies ist eine Übersicht über die Meilensteine, die das Projekt in den letzten Jahren durchlaufen hat.

Positionspapier der Gleichstellungsbeauftragten

Für mehr Geschlechtergerechtigkeit für die Lausitz im Wandel!

Die Gleichstellungsbeauftragten der Lausitz haben sich zusammengeschlossen und gemeinsam ein Positionspapier für einen geschlechtergerechten Strukturwandel entwickelt. Das Positionspapier ist hier zu finden.

Evaluation

FRAUEN.LEBEN.LAUSITZ

Wir haben Euch gefragt, was ihr über die Perspektiven von Frauen in der Lausitz und im Strukturwandel denkt UND wir haben Euch gefragt, ob F wie Kraft in den vergangenen Jahren dazu beigetragen hat, Frauen in der Lausitz zu vernetzen und zu empowern. Unseren Evaluationsbericht ist hier zu finden .

ProduzentinnenTour

Pflege in der Lausitz

Die ProduzentinnenTour ist ein Format, um Frauen aus der Lausitz als Wissensträgerinnen anzusprechen und einzuladen, ihre Stärken für Entwicklungsprozesse, genauer für den Strukturwandel in der Lausitz, sichtbar zu machen. Im Jahr 2020 haben wir uns auf ein Thema fokussiert, welches für die Lausitz eine extrem hohe Relevanz besitzt und im Strukturwandel kaum thematisiert wird, obwohl, oder gerade weil, hier überwiegend Frauen arbeiten: die Altenpflege.

Die Tour konnte aufgrund der Pandemie leider nicht als Veranstaltungsformat stattfinden. Jedoch haben wir uns mächtig ins Zeug gelegt und das Feld anderweitig erkundet.

Dies sind die Stationen unserer "Tour":

Pflegerinnenporträt

“Wir müssen einfach aus einer schwierigen Situation das Beste machen”: Eine Pflegerin aus der Lausitz berichtet über ihre Arbeit und ihr Leben. Das Porträt ist in unserem Journal zu finden.

Tourbericht

Die Zusammenfassung aller Stationen und unsere daraus gewonnenen Erkenntnisse

Podcast

Ein Gespräch zwischen Dr. Julia Gabler und Jenny Barthel über ihre Erfahrungen und Erkenntnisse im Rahmen der Tour - nachzuhören hier.

Hinweis: Im Podcast wird erwähnt, dass der Bericht zum Forschungspraktikum "Pflege- und Gesundheitsberufe und deren Verhältnis zum Strukturwandel in der Lausitz" der Studierenden des M.A. Management Sozialen Wandels an der Hochschule Zittau/Görlitz öffentlich einsehbar ist. Dies ist leider nicht der Fall, aber bei Interesse helfen wir gern. Nachfragen per Mail an redaktion@fwiekraft.de

Symposium

„Zusammen handeln und Strukturen wandeln“

Die Lausitz befindet sich mitten im Strukturwandel. Vieles wird und muss sich verändern. Schon längst gestalten Frauen auf vielfältige Art diesen Prozess – mit großen und kleinen Visionen, Ideen und Projekten. Welche Themen, Probleme und Handlungsfelder bewegen Frauen? Was brauchen wir und was braucht die Region? Wie lässt sich der Strukturwandel geschlechtergerecht gestalten?

Zu unserem Symposium am 6. November 2020 haben wir alle Frauen (und natürlich auch Männer), die Struktur wandeln, eingeladen, sich miteinander auszutauschen und zu vernetzen und über Themen gesprochen, die wir gemeinsam auf die Strukturwandelagenda setzen wollen.

  • Als Einstieg hielt uns Jessy James LaFleur einen ergreifenden und motivierenden Spoken-Word-Beitrag, welcher in unserem Journal als Text und als Video zu finden ist.
  • Der Vortrag „Ein Strukturwandel ohne Frauen? Wie läuft der Strukturwandel konkret ab und wer bestimmt wie mit?“ von Antonia Mertsching ist hier zu finden.
  • Die Dokumentation des Treffens ist hier zu finden.

TRAWOS-Novembertagung

Strukturwandel in der Lausitz – eine geschlossene Gesellschaft?

Inputs und Diskussion zu geschlechtersensibler und intergenerationaler Teilhabe im Lausitzer Strukturwandel hin zu einer offenen Gesellschaft auf der TRAWOS-Novembertagung am 13. November 2020 in Görlitz. Alle Informationen sind auf den Seiten des TRAWOS-Institut zu finden.

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TRAWOS-Kolloquium

Frauen im Lausitzer Strukturwandel

Am Mittwoch, den 17. Juni 2020 fand von 14:00 bis 15:30 Uhr das monatliche TRAWOS-Forschungskolloquium statt. Wir freuen uns, an diesem Tag aktuelle Erkenntnisse und Zukunftspläne von F wie Kraft vorstellen und mit allen Interessierten diskutieren zu können. Alle Informationen auf der TRAWOS-Website.

Statuspapier

Perspektiven von Frauen auf den Strukturwandel in der Lausitz

Im Auftrag der Zukunftswerkstatt Lausitz wurde durch F wie Kraft ein Bericht über die aktuelle Situation der Frauen im Lausitzer Strukturwandel erstellt. Das Statuspapier ist auf der Seite der Zukunftswerkstatt Lausitz zum Download verfügbar.

Auftakttreffen

F wie Kraft – Frauen.Leben.Lausitz

Am 31. Januar 2020 organisierten wir einen Auftaktworkshop für den neuen Projektzyklus von „F wie Kraft“, wobei wir die Gleichstellungsbeauftragten der Lausitzer Städte und Landkreise als Mitwirkende und Multiplikatorinnen gewinnen konnten. Das Treffen diente auch als Auftakt für eine regelmäßige Zusammenarbeit mit den Gleichstellungsbeauftragten, welche unter anderem die Erstellung eines Positionspapiers zur Gleichstellung im Lausitzer Strukturwandel zum Ziel hat.

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F wie Kraft geht in die nächste Runde

Frauen als Wirtschaftsfaktor für die Lausitz

Seit 2019 ist die Zukunftswerkstatt Lausitz neuer Auftraggeber von „F wie Kraft“. Somit weiten sich Forschung und Vernetzung, welche bisher die Oberlausitz in den Fokus nahmen, auf die gesamte Lausitz aus. Näheres zur Zielstellung ist hier zu finden.

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F wie Zukunft – F wie Frühstück

Projektworkshop und Frühstück mit Projektparter:innen (07.02.2019 an der HSZG)

Seit 2016 gibt es F wie Kraft in der Oberlausitz. Hinter uns liegen mehrere Projektetappen – Verbleibechancen erforschen und Erkenntnisse formulieren, Formate entwickeln und anwenden, Projektanträge stellen und abrechnen. Unser Ziel: möglichst unterschiedliche Frauen aus der Politik, der Regionalentwicklung, der Verwaltung und dem soziokulturellen Bereich zusammenzubringen.

2018 wurde F wie Kraft finanziell getragen durch Mittel des Freistaates in der Richtlinie Demographie und der regionalen Fachkräfteallianz und institutionell ermöglicht durch die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Görlitz sowie das TRAWOS-Institut der Hochschule Zittau-Görlitz. Die aktuelle Finanzierung endet am 28.02.2019 – nicht aber das Projekt.

Der Anlass für ein Resümee und die Weichenstellung war damit gegeben. In Vorbereitung der neuen Projektphase fand am 07.20.2019 in den Räumlichkeiten der HSZG der Workshop F wie Zukunft mit Projektpartner:innen statt. Der bisherige Projektverlauf wurde evaluiert und durch das Projektteam reflektiert. Wie wurde F wie Kraft bis jetzt wahrgenommen? Wo haben wir geschafft, was wir uns vorgenommen haben und wo nicht? Im zweiten und längten Teil wurde gemeinsam besprochen wie eine die Zukunft des Projekts aussehen kann und welche Institutionen und Personen (-kreise) sich beteiligen.

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ProduzentinnenTOUR

Wie leben und arbeiten Frauen im Landkreis Görlitz? Womit verdienen sie ihr Geld und was treibt sie an?
Nach der Forschung haben die MitarbeiterInnen des TRAWOS-Institutes Formate entwickeln, um mit Frauen ins Gespräch zu kommen und ihre Erfahrung und ihr Wissen sichtbar zu machen. Die erste Station führt zum Lindenhof.
Kontakt und Informationen: redaktion@fwiekraft.de

 

Symposium

Einmal im Jahr soll gefeiert werden – und zwar so, dass alle mitfeiern können. Das Symposium F wie Kraft lädt Frauen und Männer ein, Weiblichkeit zu zelebrieren.

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F wie Kraft am 26.1.2018 an der HSZG

 

Fachkräfte haben ein Geschlecht

Das Projekt unterstützt und stärkt die Informiertheit, wechselseitige Kommunikation und selbstorganisierte Netzwerkformierung von qualifizierten Frauen im Landkreis Görlitz. Über digitale und analoge Angebote soll die Sichtbarmachung dieser Gruppe sowie ihrer Probleme und Potentiale nachhaltig erhöht werden. Zentrales Ziel des Projektes ist das Entstehen neuer Handlungsmöglichkeiten der Mitgestaltung durch die (qualifizierten) Protagonistinnen sowie eine verbesserte Wahrnehmung von (strukturellen, zivil-gesellschaftlichen und wirtschaftlichen) Entwicklungsmöglichkeiten durch regionale und etablierte Akteure.

Weitere Informationen auf der Website des TRAWOS-Institut

Arbeitskreis G’SCHLECHT

Seit 2017 entwickeln die Beauftragten für Chancengleichheit und Gleichstellungsarbeit im Landkreis, in Behörden, in Bildungs- und beruflichen Organisationen disziplinübergreifend Ansätze zur besseren Berücksichtigung der Interessen von Frauen in der Region. Du hast ein Thema, das dich beschäftigt, nimm Kontakt zu uns auf: gleichstellungsbeauftragte@kreis-gr.de

Geschlechtersensible Willkommenskultur

Hintergrund des Vorhabens bilden die Ergebnisse des Projektes „Verbesserung der Verbleibchancen qualifizierter Frauen im Landkreis Görlitz“, das die Verbleibchancen insbesondere von qualifizierten Frauen in der Region untersuchte und Handlungsempfehlungen und Maßnahmen entwickelte, um gut ausgebildete Frauen in der Region zu halten. Die Verbleib-, Zuwanderungs- und individuellen Entwicklungschancen junger qualifizierter Frauen im Landkreis Görlitz sollen verbessert werden, indem Erfahrungen (exemplarische Biographien) abgebildet, Kommunikation und Netzwerkbildung unterstützt sowie Information und Beratung (Patenschaften) für Frauen und regionale Akteure organisiert werden.

Weitere Informationen auf der Website des TRAWOS-Institut

Forschung

Von 2015-2016 hat das TRAWOS-Institut der Hochschule Zittau/Görlitz für den Landkreis eine Studie zu den Verbleibchancen qualifizierter Frauen durchgeführt. Dabei wurden über 1300 junge Frauen und Männer in den Gymnasien und an der Hochschule befragt.

Diese erste repräsentative Befragung liefert umfassende Erkenntnisse über die Wahrnehmung von Chancen und Einschätzungen der Perspektiven junger Menschen in der Region.
Hier können die Ergebnisse und Handlungsempfehlungen nachgelesen werden:

Studie: Wer kommt? Wer geht? Wer bleibt?

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